Archiv der Kategorie: Pressemitteilungen

Nachmittag der Ehrenabteilung der Feuerwehr

Am vergangenen Samstag, den 14. November veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schmallenberg ihren Seniorentag. Eingeladen war ins Kurhaus in Bad Fredeburg. Es gab viele Ehrungen vorzunehmen, aber auch einiges Neues zu berichten.

Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Reinhard Schauerte freute sich zahlreiche Mitglieder der Ehrenabteilung aus dem gesamten Stadtgebiet begrüßen zu können. Nach einer kurzen Ansprache ging er auf einige sehr positive Veränderungen und besondere Ereignisse innerhalb der letzten zwei Jahre ein. „Wir konnten 48 Jugendfeuerwehrmitglieder in den aktiven Dienst übernehmen. Gegenüber dem letzten Seniorennachmittag ist die Zahl unserer aktiven Kameraden trotz des demografischen Wandels, der auch uns beschäftigt, gestiegen“, so Schauerte weiter. „Einige unserer Einheiten wurden im Rahmen der Überörtlichen Hilfe nach Essen, Duisburg oder ins Münsterland angefordert. Zudem konnten wir alleine im Jahre 2014 rund 48 Menschen aus Notlagen befreien“, berichtete er weiter. Mit Blick in die Zukunft wurde auf einige anstehende Veränderungen hingewiesen. So wird das bestehende Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz, welches in der jetzigen Fassung aus den späten 90er Jahren stammt, durch ein neues Landesgesetz ersetzt. Ziel des Gesetzes sind unter anderem die Aufwertung des Katastrophenschutzes, Anpassungen zur Reglung des Brandschutzes sowie Förderung und Stärkung des Ehrenamtes.

Nach Stadtbrandinspektor Reinhard Schauerte ließ es sich auch Bürgermeister Bernhard Halbe nicht nehmen, ein paar Worte an die Anwesenden zu richten. So machte er unter anderem auf viele getätigte Investitionen in den letzten zwei Jahren, wie die Neubeschaffung von vier neuen Löschfahrzeugen vom Typ LF 10/8 sowie die Ersatzbeschaffung der Drehleiter des Löschzuges Bad Fredeburg aufmerksam. Auch konnte ein neues Feuerwehrgerätehaus in Gleidorf errichtet werden. Des Weiteren wurde zusammen mit der Gemeinde Eslohe eine Spezialeinheit zur Abwehr atomarer (radioaktiver), biologischer und chemischer Gefahren unter der Leitung von Brandinspektor Marco Guntermann ins Leben gerufen werden. Alles in allem war sich Bürgermeister Halbe sicher: „ Unsere Feuerwehr ist bestens ausgebildet und ausgerüstet. Auch große Einsatzlagen werden von ihr gemeistert.“ Alle Ausführungen wurden von der Ehrenmitgliedern, die zwar keinen aktiven Dienst mehr verrichten, aber trotzdem ein großes Interesse an ihrer Feuerwehr haben, aufmerksam verfolgt.

Im Anschluss durften Bürgermeister Halbe sowie die stellvertretenden Leiter der Feuerwehr Reinhard Schauerte und Alexander Rickert noch zahlreiche Ehrungen vornehmen. Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft: Herbert Lutter von der LG Grafschaft und Heinz Kenter von der LG Fleckenberg. Und für 50 Jahre Mitgliedschaft: Martin Wiesemann von der LG Dorlar; Klemens Bönki, Martin Himmelreich, Peter Rickert und Werner Pape von der LG Oberkirchen. Meinolf Hanses, Norbert Hanses, Franz-Josef Pape, Richard Schauerte, Alfons Grobbel und Ernst Kenter von der LG Fleckenberg.

Nach dem offiziellen Teil fand für die Ehrenmitglieder und ihre Partner noch gemütliches Beisammensein statt.

Brandeinsatz Bergwerk Schiefergruben Magog

Heute Morgen um 7.04 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Schmallenberg von der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises zu einem Brand untertage in den Bergbaubetrieb Schiefergruben MAGOG in Bad Fredeburg alarmiert. Sofort nach Eintreffen des Löschzuges Bad Fredeburg war klar, dass sich untertage keine Bergleute mehr befanden. Aufgrund der Lage und der besonderen Anforderungen im Bereich Atemschutz bei einem Einsatz untertage wurden durch den Einsatzleiter StBI Fischer sofort weitere Einheiten der Feuerwehr der Stadt Schmallenberg nachalarmiert. Durch die vorgehenden Trupps wurde schließlich der Brand am Ende eines Abbaus, ca. 400 m von der Einfahrt ins Bergwerk entfernt, lokalisiert. Ein großer Elektroverteilerschrank und darüber befindliche Kraftstromkabel brannten mit enormer Rauchgasentwicklung. Kurze Zeit später konnte dann Feuer aus gemeldet werden. Anschließend wurde mit Unterstützung der Feuerwehr der gesamte Bereich bewettert (belüftet) und so die Rauchgase aus dem Bergwerk gedrückt. Die Feuerwehr nahm Schadstoffmessungen vor und konnte dann kurz nach Mittag die Einsatzstelle an das Bergunternehmen übergeben. Bei dem Einsatz zahlte sich die Ortskenntnis der Feuerwehr und die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Unternehmen in besonderer Weise aus.

Im Einsatz waren neben dem Löschzug Bad Fredeburg, die Löschgruppen Dorlar, Gleidorf, Oberkirchen und Niedersorpe, sowie die Atemschutzwerkstatt Grafschaft, die Kreisschlauchpflege, die Polizei, der Rettungsdienst und die Bergbehörde der Bezirksregierung Arnsberg

Brandeinsatz in Mailar

Am 25.10. wurde die Feuerwehr der Stadt Schmallenberg um 00.08 Uhr zu einem Großbrand zwischen Mailar und Sellinghausen alarmiert.  Bereits bei Eintreffen der der Löschgruppe Dorlar,  nur 7 Minuten nach Alarmierung, stand das landwirtschaftliche Gebäude mit einer Fläche von 10 x 15 Metern in Vollbrand und war damit verloren,  so dass es nur 10 Minuten später bereits zu einem Einsturz kam. In dem Gebäude befanden sich neben 300 Rundballen Stroh auch einige landwirtschaftliche Maschinen. Aufgrund der hohen Brandlast wurden von der Einsatzleitung unter Brandinspektor Marco Guntermann weitere Einheiten nachalarmiert. Zeitweise wurde der Großbrand mit 7 C-Rohren und einem B-Rohr gleichzeitig bekämpft. Hierzu wurde eine Wasserversorgung über zwei B-Leitungen von der Leisse bis zu Einsatzstelle aufgebaut. Zur weiteren effektiven Brandbekämpfung musste ein Bagger als Räumgerät herangezogen werden. Die Straße zwischen Mailar und Sellinghausen musste voll gesperrt werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden. Im Einsatz waren der Löschzug Bad Fredeburg, die Löschgruppen Gleidorf, Berghausen, Dorlar und Niederberndorf, ein Fahrzeug des Löschzuges Schmallenberg und die Atemschutzwerkstatt. Zeitweise waren bis zu 100 Einsatzkräfte tätig. Hinsichtlich der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Sögtrop am 2.10.15

Heute Morgen um 07.02 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Schmallenberg zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. In Schmallenberg-Sögtrop war ein in Fahrtrichtung Kirchrarbach fahrender Pkw gegen einen rückwärts in eine Hofeinfahrt einfahrenden Traktor mit Anhänger geprallt. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin der Pkw verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Unter Vornahme von hydraulischem Rettungsgerät wurde die Fahrerin aus ihrem Fahrzeug befreit und an den Rettungsdienst, der sie bereits während der Rettungsarbeiten versorgte, übergeben. Alarmiert waren die Löschgruppen Kirchrarbach und Oberhenneborn und zur Unterstützung der Löschzug Bad Fredeburg.

 

Kellerbrand im Mehrfamilienhaus im Brombeerweg in Schmallenberg

Am Donnerstag, den 20.08. kam es um 19.18 Uhr im Brombeerweg in Schmallen-berg in einem großen Mehrfamilienhaus zu einem Brandeinsatz. Gemeldet war ein Kellerbrand. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung der Stadt Schmallenberg wur-den daher der Löschzug Schmallenberg, die Löschgruppe Gleidorf und das Einsatz-leitfahrzeug des Löschzuges Bad Fredeburg sowie der Rettungsdienst alarmiert.
Ein Kellerbrand in einem Wohngebäude führt häufig zu lebensbedrohlichen Situatio-nen für die Bewohner. Glück hier: Das Gebäude verfügte bereits über die vorge-schriebenen Haushaltsrauchmelder, die sogar untereinander vernetzt waren, so dass mehrere gleichzeitig auslösten. Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich daher keine Personen mehr im Gebäude. Die Feuerwehrkräfte unter der Einsatzleitung von Brandinspektor Thomas Schöllmann gingen aufgrund der festgestellten Verrauchung sofort mit 1 Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz vor. Dieser stellte eine de-fekte Waschmaschine als Ursache fest. Mit einem Überdruckbelüftungsgerät wurde dann das Gebäude rauchfrei gemacht, so dass der Einsatz kurz nach 20.00 Uhr be-endet werden konnte und für die Bewohner glimpflich verlief.

Brand eines großen Stallgebäudes in Bödefeld mit Photovoltaikanlage

Am Mittwoch, den 19.08.2015 kam es in den frühen Abendstunden in einem großen Stallgebäude in Schmallenberg-Bödefeld im Dachgeschoss zu einem Brand. Im unteren Geschoss des Gebäudes befanden sich zu dieser Zeit nur mehrere Jungrinder.

Um 17.59 Uhr wurden von der Leitstelle für Feuerschutz und Rettungsdienst nach einem Notruf über die Notrufnummer 112 die Löschgruppen Bödefeld, Westernbödefeld, Kirchrarbach und Oberhenneborn sowie der Löschzug Bad Fredeburg mit der Drehleiter, einem Wechselladerfahrzeug mit 12.000 l Wasser und dem Einsatzleitwagen alarmiert. Nachdem nach wenigen Minuten die Löschgruppe Bödefeld eingetroffen war, war die Dachhaut bereits durchgebrannt und die Flammen schlugen aus dem Dach. Das gesamte Dachgeschoss war als Lagerraum mit Heu gefüllt. Die Feuerwehr bekämpfte zunächst im Außenangriff die Flammen und sicherte die Nachbarschaft. Nach kurzer Erkundung entschloss sich die Einsatzleitung dann zum Innenangriff. Unter umluftunabhängigen Atemschutz drangen mehrere Feuerwehrtrupps mit C-Strahlrohren ins Dachgeschoss vor und löschten das brennende Heu ab. Auf diese Weise kam es rasch zu einem Löscherfolg. Bereits 25 Minuten nach Eintreffen konnte die Einsatzleitung der Leitstelle melden, dass das Feuer unter Kontrolle war.

Das endgültige Ablöschen und die umfangreichen Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch außerordentlich schwierig. Das gesamte noch glimmende Heu musste aus dem Dachgeschoss entfernt und außen abgelöscht werden. Problematisch war hier zunächst die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage. Die unterhalb der Dachhaut geführten Kabel waren abgebrannt und blank, so dass hier eine Spannung von über 400 Volt anlag. Die Abräumarbeiten mussten unterbrochen werden, da die Anlage nicht abzuschalten war und eine unmittelbare Gefährdung der Einsatzkräfte bestand. Erst nach dem ein Elektromeister der Feuerwehr unter besonderen Sicherungsmaßnahmen und unter Atemschutz die unter Spannung stehenden Kabel gekappt hatte, konnten die Arbeiten fortgesetzt werden. Nach Rücksprache mit einem Statiker wurde hierzu später auch ein kleines 1200 kg schweres Räumgerät eingesetzt. Das Heu wurde aus dem Gebäude gebracht, abgelöscht und von hilfsbereiten Landwirten auf ein Feld gefahren. Wegen des umfangreichen Atemschutzeinsatzes wurde noch die Löschgruppe Grafschaft mit dem Atemschutzgerätewagen nachalarmiert. Außerdem waren ein Rettungswagen zur Eigensicherung, das Ordnungsamt der Stadt Schmallenberg und die Polizei im Einsatz. Hinsichtlich der Brandursache wird auf die Pressemitteilung der Polizei verwiesen.

Die Tiere verblieben während der gesamten Einsatzdauer nach Rücksprache mit dem Landwirt im Stall im Untergeschoss.

Der Einsatz dauerte bis ca. 1.00 Uhr, wobei bereits vorher mehrere Feuerwehreinheiten von der Einsatzleitung aus dem Einsatz entlassen wurden. Auch heute Morgen musste jedoch die Löschgruppe Bödefeld noch zu kleinen Nachlöscharbeiten ausrücken.

Fotos: Feuerwehr Stadt Schmallenberg

Gleich vier Einsätze halten von Sonntag auf Montag die Feuerwehr Schmallenberg in Atem

 

Viel zu tun hatte die Feuerwehr der Stadt Schmallenberg am Sonntag, den 16.08. und das hatte nur zum kleinen Teil mit der von den Wetterdiensten gemeldeten Unwetterlage zu tun.

Um 16.21 Uhr wurde der Löschzug Schmallenberg zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten auf der Werper Straße alarmiert, da sich die Türen eines Pkw nicht öffnen ließen und die Verletzten so eingeschlossen waren.

Um16.40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brandeinsatz in einem Krankenhaus alarmiert. Es handelte sich jedoch nur um einen Fehlalarm aufgrund eines technischen Fehlers in der Brandmeldeanlage.

Wetterbedingt musste der Löschzug Schmallenberg um 21.31 Uhr zu einem überfluteten Keller im Lindenweg ausrücken.

Am frühen Montag um 1.44 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Schmallenberg und der Rettungsdienst zu einem Wohnungsbrand am Höhenweg in Schmallenberg unter dem Stichwort Menschenleben in Gefahr erneut alarmiert. Installierte Haushaltsrauchmelder hatten die Bewohner gewarnt. Ein Teil des Wohngebäudes war verraucht. Auch hier stand aber nach kurzer Zeit glücklicherweise Fest, dass es sich nicht um einen Brand handelte. Vielmehr hatte ein Bewohner Essen auf dem Herd vergessen. Ganz unkritisch war die Sache jedoch nicht. Ohne die Rauchmelder hätte sich unter Umständen noch ein Brand entwickeln können. Auch so musste eine Person durch den Rettungsdienst mit einer Rauchvergiftung in Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Ölspur führt zu einer erheblichen Verkehrsgefahr

Am 23.06. um  17.15 Uhr wurde der Löschzug Bad Fredeburg zu einer großen Ölspur auf der Bundesstraße 511, die von zahlreichen Verkehrsteilnehmern über Notruf gemeldet wurde, alarmiert.  Ab dem Abzweig Bettenkamp war die Fahrbahn in Fahrtrichtung Dorlar auf einer Strecke von 1 km stark mit Öl verschmutzt, so dass hier eine erhebliche Verkehrsgefahr bestand. Insgesamt ging die Ölspur bis nach Dorlar. Aus diesem Grund wurde zusätzlich die Löschgruppe Dorlar alarmiert. Die aufwendige Reinigung der Fahrbahn zu Wiederherstellung der Verkehrssicherheit dauerte bis 20:15. In dieser Zeit musste die Fahrbahn immer wieder halbseitig gesperrt werden, um die Arbeiten sicher durchzuführen.

 

Feuerwehr der Stadt Schmallenberg leistet überörtliche Hilfe bei Werkstattbrand in Eslohe

Am 07.05. wurde der Löschzug Bad Fredeburg mit der Drehleiter um 17.04 Uhr  zu einer überörtlichen Hilfe in Eslohe alarmiert.  Dort brannte ein Werkstattgebäude mit einer Solarstromanlage auf dem Dach. Über die Drehleiter des Löschzuges Bad Fredeburg wurde ein Außenangriff vorgenommen, während gleichzeitig der Brand auch durch die Esloher Feuerwehr von innen bekämpft wurde. Zur weiteren Verstärkung wurden um 17.57 Uhr noch die Löschgruppen Oberhenneborn und Dorlar, sowie der Wechsellader mit 12.000 l Wasser des Löschzuges Bad Fredeburg nachalarmiert.  Die Schmallenberger Einheiten und Fahrzeuge unterstützten ihre Esloher Kollegen bis in die Abendstunden. Der Einsatz der Eslohe Feuerwehr dauert zur Zeit noch an (08.05.2015 -12.30 Uhr)

Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Presseberichte der Feuerwehr Eslohe verwiesen.

Jugendfeuerwehr der Löschgruppe Oberhenneborn verteidigt ihren Titel!

Niederberndorf. In der vergangenen Woche trafen sich die Jugendfeuerwehren aus der Stadt Schmallenberg in Niederberndorf um den neuen Stadtmeister zu ermitteln. Rund 70 Jugendliche traten in insgesamt neun verschiedenen Disziplinen, u.a. Staffellauf oder Schubkarrenrennen, gegeneinander an. Aber auch feuerwehrtechnische Spiele wie Knoten & Stiche, Schlauchkegeln oder eine verletzte Person mit einer Trage durch einen Hindernissparcour tragen standen auf dem Plan. Die einzelnen Gruppen wurden im Viertelstunden Takt in Marsch gesetzt. Die Stationen waren als Rundkurs im gesamten Ort angelegt, sodass die Jugendlichen nach rund zwei Stunden wieder am Gerätehaus ankamen. Dort konnten sie sich erst einmal wieder stärken und auf die Ankunft der verbliebenden Gruppen warten.

Bis zum Schluss lieferten sich die Jugendlichen ein spannendes Kopf an Kopf rennen. Doch am Ende konnte Bürgermeister Bernard Halbe die Jugendfeuerwehr Oberhenneborn als neuen Stadtmeister bekanntgeben. Sie verteidigen damit den Titel, den sie bereits bei den letzten Stadtmeisterschaften 2013 in Fleckenberg gewinnen konnten. Den zweiten Platz belegte die Jugendfeuerwehr aus Kirchrarbach, welche auch die nächsten Stadtmeisterschaften im Jahre 2017 ausrichten wird. Drittplazierter wurde die Jugendfeuerwehr Grafschaft. Gastgeber Niederberndorf verpasste das Podium nur knapp und landete auf Platz Vier.

Nach der Siegerehrung bedankte sich neben Wehrleiter Rudolf Schramm mit Stellvertreter Reinhard Schauerte auch Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Gamm mit seinen beiden Stellvertretern Thorsten Schulte und Jennifer Knipschild bei der Löschgruppe Niederberndorf für das Ausrichten der Spiele und allen Jugendlichen für die Teilnahme.